Berg- und Naturverlag Rölke

Aktuelles





13. September 2018: Sächsische Schweiz: Weifbergturm bei Hinterhermsdorf ist wieder besteigbar

Der Weifbergturm bei Hinterhermsdorf wurde 2018 saniert und ist nun wieder besteigbar. Die Stadt Sebnitz hatte Fördermittel von rund 300.000 EUR erhalten. Kurios waren zwei Fakten: Zum einen, dass die Sanierungskosten die Kosten des Neubaus im Jahr 2000 übersteigen. Zum anderen, dass es die Fördermittel des Freistaates nach den Richtlinien nur gab, wenn neben der Turmsanierung auch ein überdachter und mit Pflaster befestigter Rastplatz sowie ein Spielgerät für Kinder neu entstehen.

15. August 2018: Gasthaus auf dem Unger wieder geöffnet; Aussichtsturm soll saniert werden

Sächsische Schweiz Band 3, Wanderung 17: Das Gasthaus auf dem Unger ist nach über 10-jähriger Schließzeit nach einem Eigentümerwechsel nun wieder geöffnet worden. Auch alle zwischenzeitlich gesperrten markierten Wanderwege sind wieder uneingeschränkt begehbar. Der Aussichtsturm ist noch geschlossen, soll aber in nächster Zeit saniert werden.

28. Mai 2018: Böhmische Schweiz Wanderung Brtníky (Zeidler) / Vlci Hora (Wolfsberg)

Das Tal des Maly Vlcí potok (Herrnbachfloß) sowie der Köglerpfad sind wegen der winterlichen Sturmschäden noch immer gesperrt. Wir bitten, diese Wanderung auf später zu verschieben.

5. April 2018: Forststeig

Durch den Staatsbetrieb Sachsenforst wurde in den letzten Jahren ein neuer Trekkingpfad durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz konzipiert. Er beginnt am S-Bahn-Haltepunkt Schöna, führt über rund 100 km durch die südliche Sächsische Schweiz über zahlreiche Tafelberge und durch einsame Wälder sowie über den Hohen Schneeberg in Böhmen und endet am Bahnhof Bad Schandau. Am 28. April 2018 wird der Forststeig in Bad Schandau offiziell eröffnet.

4. April 2018: Wege gesperrt durch Waldarbeiten nahe des Lampertssteins

Band Sächsische Schweiz 2; Wanderung Nr. 20 Rosenthal - Lampertsstein: Infolge Holzeinschlag ist der Weg von der Erlswiese bis zum Brandweg nur schwer begehbar. Große Fahrzeuge haben dem Weg sehr zugesetzt. Wo dieser Weg auf den Brandweg trifft, hat der Forst einen Bauzaun aufstellt und den Weg derzeit geschlossen. Wir bitten, diese Wanderung auf später zu verschieben.

4. April 2018: Gesperrt: ein Wegabschnitt im unteren Polenztal

Die Nationalparkverwaltung (NPV) hat in der AG Wegekonzeption am 27. März 2018 informiert, dass es nach den Stürmen im Oktober und im Januar an einem Wegabschnitt im unteren Polenztal unterhalb der Waltersdorfer Mühle (siehe Karte) sehr große Schäden gegeben hat. Zum einem sind sehr viele Bäume umgefallen, zum anderen rutscht der Hang von weit oben und wurde instabil. Unterhalb des Weges sind auch Mauern instabil geworden.
Die NPV hält es demnach für wenig vertretbar, den Wanderweg dort wieder herzustellen, da auch nach einem Freischnitt und dem Wiederaufbau der Böschungsmauern die dauerhafte Verkehrssicherheit für den Weg aufgrund der hohen Erosionsanfälligkeit des Steilhanges kaum gewährleistet werden kann. Deshalb schlug die NPV vor, diesen Weg nicht mehr instand zu setzen und dauerhaft aus dem Wegenetz zu nehmen. Die AG Wegekonzeption stimmte dem Vorschlag zu. Als Ausweichmöglichkeit gibt es den Wanderweg auf der anderen Polenztalseite.

23. Februar 2018: Umfassendes Buch zur Pflanzenwelt der Sächsischen Schweiz erschienen

Der Botaniker Holm Riebe, der den meisten Lesern unserer Reihe der Wander- und Naturführer als Autor sicherlich gut bekannt ist, hat nach rund drei Jahrzehnten botanischer Arbeit ein umfassendes Werk zur Pflanzenwelt der Sächsischen Schweiz erstellt. Unterstützt haben ihn dabei zahlreiche lokale Botanik-Experten.
Herausgeber des Bandes ist die Nationalparkverwaltung. Das 736 Seite starke Buch umfasst alle erfassten Vorkommen von Pflanzen und stellt sie in Wort, meist auch im Bild und auf zahlreichen Verbreitungskarten dar - ein wirklich wegweisendes wissenschaftliches Fachbuch.
Für 27 EUR ist es an drei Stellen zu erhalten: im Nationalpark-Zentrum und bei Bergsport-Arnold in Bad Schandau sowie in der Geschäftsstelle des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz in Dresden.

19. November 2017: Böhmische Schweiz: Metallburg statt Felsenburg

Die Besichtigung der Felsenburg Falkenstein, die sich oberhalb vom ehemaligen Kindererholungsheim von Jetrichovice (Dittersbach) erhebt, war bisher nur klettergewandten Wanderern vorbehalten. Der Felsen liegt im Nationalpark und hatte eine romantische Gipfelfläche mit einer Vertiefung des einstigen Burgturmes und einem Felsgemach, in das Sandsteinstufen hinab führten. Nun ist die Felsenburg 2017 zugänglich gemacht worden. Wenn man gedacht hätte, dies würde in einem Nationalpark sensibel geschehen, musste man nach der Fertigstellung der Arbeiten im November 2017 sehen, dass es statt einer Felsenburg eine Metallburg geworden ist. Bilder sagen mehr als Worte, deshalb sind im folgenden vier vergleichende Fotografien vom August 2017 und vom November 2017 verlinkt.
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13. November 2017: Basteiaussicht noch immer gesperrt

Seit dem Frühjahr 2016 sind die vorderen 10 Meter der Bastei­aussicht gesperrt, weil größere Felsbereiche als einsturzgefährdet gelten. Es ist wahrscheinlich, dass ein künstliches Podest geschaffen wird, so dass man wieder bis zur Spitze der Aussicht gelangen kann. Zuständig für die Planung ist der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), auch die Nationalparkverwaltung ist beteiligt.

13. November 2017: Böhmische Schweiz: Wegesäule gestohlen, Grieselkreuz renoviert

Eine alte Wegesäule zwischen dem Elisalexfelsen und Janov (Jonsdorf) ist verschwunden. Sie wurde gestohlen.

Hingegen wurde das Griesluv kríž (Grieselkreuz) bei Jetrichovice (Dittersbach) 2017 erneuert und wieder mit der originalen deutschen Inschrift von 1866 versehen. Benannt wurde das Kreuz nach dessen Stifter, der in Dittersbach und Umgebung einst weit verzweigten Familie Griesel.

13. November 2017: Neues Buch über Flurdenkmäler der Böhmischen Schweiz

Seit Jahrzehnten ist die Bewahrung der Kleindenkmäler in seiner nordböhmischen Heimat das besondere Anliegen von Karl Stein. Nach dem im Niederlandverlag in zwei Auflagen 2003 und 2008 erschienenen Band „Flurdenkmäler unserer Heimat“, der den Schwerpunkt vor allem im Kreibitzer und Lausitzer Gebirge hatte, stehen in dem neuen Buch die Kleindenkmäler der Böhmischen Schweiz im Mittelpunkt. Dabei gibt es sowohl eine deutsche als auch eine tschechi­sche Version des Buches. Das Buch kann zum Preis von 12 EUR plus Versandkosten beim „Heimatverband Kreis Tetschen-Bodenbach“ in 86720 Nördlingen, Salvatorgasse 1, Tel. 09081/4578 bestellt werden.

13. November 2017: Neuer Band der Bergsport-Chronik von Joachim Schindler erschienen

Im September 2017 erschien der dritte Band der Chronik zur „Geschichte von Wandern und Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz“ von Joachim Schindler. Am 16. Oktober wurde das Buch im Vereinszentrum des Sächsischen Bergsteigerbundes (SBB) öffentlich vorgestellt. Näheres ist hier zu lesen.

19. Oktober 2017: Wanderführer Westerzgebirge

Wanderung 16 (Pöhla): Achtung! Wegeschäden durch den Forst. Nach Passieren des Ochsenkopfes (Punkt B in der neuen Auflage von 2016) wurden Forstarbeiten durchgeführt, so dass der Waldweg vom Forstmaschinen so stark zerfahren wurde, dass er schwer passierbar ist. Diese Wanderung sollte man deshalb bitte erst für 2018 einplanen.

6. Mai 2017: Wanderführer Böhmisches Mittelgebirge, Wanderung 20 (Kelchberg)

Die gelbe Markierung von Trebusin im Aufstieg auf den Kalich (Kelchberg) wurde verlegt. Sie führt jetzt von der Kirche nach links und am Friedhof vorbei, danach auf einem Weg weiter westlich des Kelchberges als bisher in einen Sattel. Von dort geht es zum bisherigen Weg auf den Gipfel.

6. Mai 2017: Wanderführer Böhmisches Mittelgebirge, Wanderung 5 (Kostenblatt)

Der Bergfried auf der Burg Kostomlaty (Kostenblatt) ist wieder besteigbar und zwar an den Wochenenden in der touristischen Saison von 10 bis 16 Uhr.

28. März 2017: Böhmische Schweiz, Wanderung 17 (Paulinengrund):

Die durch Hochwasser weggerissenen Brücken im Pavlino údoli (Paulinengrund) wurden wieder aufgebaut, der Weg ist ohne Einschränkungen begehbar.

26. März 2017: Wanderführer Böhmische Schweiz, Wanderung 13 (Windisch-Kamnitz - Ohlischer Teich)

Im Buch weisen wir darauf hin, beim Abzweig hinab in den Hadergrund sehr aufmerksam zu sein, weil man den Einstieg zu einem unmarkierten Weg finden muss. Dieser Weg ist nun erfreulicherweise mit grünen Zeichen versehen worden, was das Finden der Abbiegung und des richtigen mittleren Weges wesentlich einfacher gestaltet.

26. März 2017: Wanderweg an der Lochmühle im Liebethaler Grund wieder offen

Die Lochmühle im Liebethaler Grund hat seit Ende Februar einen neuen Besitzer, der nun begonnen hat, den jahrelangen Verfall aufzuhalten. Der seit Mitte 2016 im Bereich der Lochmühle gesperrte Malerweg wurde wieder freigegeben.

10. Januar 2017: Manfred Schober wurde Ehrenbürger von Sebnitz

Unser Autor Manfred Schober ist für sein langjähriges Wirken für die Stadt Sebnitz deren Ehrenbürger geworden. Dies ist für uns eine besondere Freude, und wir gratulieren ihm herzlich. Gemeinsam mit Manfred Schober entstanden in unserem Verlag das Buch über seine Heimatstadt Sebnitz und die beiden Bücher über die Mühlen der Sächsischen Schweiz. Zahlreiche unserer Wander- und Naturführer hat er mit seinem Wissen über die Kultur- und Heimatgeschichte bereichert.

6. Januar 2017: Band Dresden-3 Wanderung 16

Der Wanderweg von Volkersdorf nach Marsdorf, den die Wanderung 16 im Band Dresden-3 nutzt, wurde beim Ausbau der Autobahn A13 unterbrochen. Nun ist eine neue Autobahnbrücke für Fußgänger und landwirtschaftlichen Verkehr entstanden. Es ist abzusehen, dass diese Brücke im Laufe des Jahres 2017 offiziell freigegeben wird. Danach ist die Wanderung 16 wieder ohne Umwege durchführbar.

11. Dezember 2016: Dresden und Umgebung Band 3: Knorrefelsen wieder offen

Seit dem Sommer 2016 hatte es Probleme mit der Besteigung des Knorrefelsens (Wanderführer Dresden und Umgebung Band 3; Wanderung 3) gegeben, da es dort einen Felssturz gab. Nun ist der Knorrefelsen wieder normal besteigbar und die Straßensperrung aufgehoben.

28. Oktober 2016: Neue grenzüberschreitende Wegmarkierung im Gelobtbachtal

Im Gelobtbachtal an der böhmischen Grenze soll es im Jahr 2017 eine neue grüne Strichmarkierung geben. Aus Richtung Dolní Zleb wird aus dem Elbtal ein schräg ansteigender Weg zum ehemaligen Mühlteich der Gelobtbachmühle markiert. Dieser wird dann durch das Gelobtbachtal aufwärts führen und auf deutscher Seite südlich des Großen Zschirnsteins wieder an die tschechische grüne Markierung am Böhmischen Tor anschließen.

Allerdings ist ein markierter Zustieg für deutsche Wanderer, die vom S-Bahn-Haltepunkt Schöna kommen, hinauf zum Mühlteich ist noch unklar. Die einstige Wegführung durch das Gelände der Gelobtbachmühle ist schon seit etlichen Jahren wegen der Untersagung durch den Privat­eigentümer nicht mehr möglich. Der derzeitige Zugang führt derzeit etwas unkonventionell direkt entlang der Grenze auf einer steilen Rampe empor zum Mühlteich (siehe Wanderung 16 im Wander- & Naturführer Sächsische Schweiz Band 2).

2. März 2016: Neuer grenzüberschreitender Wanderweg nahe Sebnitz eröffnet

Am 25. Februar 2016 wurde ein neuer grenzüberschreitender Wanderweg nahe Sebnitz eröffnet. Er führt von Dolní Poustevna (Niedereinsiedel) in Böhmen am Grenzstein Nr. 31/15 über die Grenze zum Gerstenberg (Ruhebänke) bei Rugiswalde und weiter bis zum Unger. Dort sind allerdings Gaststätte und Aussichtsturm seit längerem geschlossen. Zu erkennen ist die Wegführung weitgehend auf der Böhm-Karte 1:30.000.

31. Dezember 2015: Wanderführer Osterzgebirge / Wanderung 6 zum Mückentürmchen

Vom einstigen Goldammerkreuz am Wanderweg zum Mückentürmchen lag viele Jahrzehnte nur ein umgefallener Rest des Sockels am Wegesrand. Nun ist es erfreulicherweise nach alten Fotografien wieder neu entstanden und aufgestellt worden. Im Wanderführer ist die historische Postkarte zu finden. Es ist erfreulich, dass man in Böhmen heute das einstige deutsche Kulturerbe so gut pflegt.

November 2015: Oberer Fremdenweg zum Pavillon am Kleinen Winterberg wieder begehbar

In der letzten Beratung der AG Wanderwege Sächsische Schweiz des Umweltministeriums wurde eine Entscheidung zu den seit zwei Jahren diskutierten Vorschlägen der Wander- und Bergsportverbände getroffen. Im Januar und Juli 2015 hatte es dazu gemeinsame Vor-Ort-Begehungen gegeben. Die Nationalparkverwaltung stimmte nun der Öffnung eines der drei Wege, des Oberen Fremdenweges zum Pavillon am Kleinen Winterberg, zu. Die AG Wanderwege beschloss dies daraufhin einstimmig. Der Obere Fremdenweg wird im Laufe der nächsten Zeit mit der Bergpfad-Markierung gekennzeichnet. Für die beiden beantragten anderen Wege, Rotkehle und Eulengrund, wird es hingegen keine Öffnung geben. Näheres dazu ist im neuen SSI-Heft 32 zu erfahren. Bezugsmöglichkeiten siehe www.ssi-heft.de

05. Mai 2015: Wander- und Naturführer Sächs. Schweiz Band 3, Wand. 19 und 20

Am 29. April 2015 wurde bei Sebnitz ein Wegstück im Bereich Kaiserberg/Rosengarten zu Ehren der Sebnitzer Malerin Ilse Ohnesorge benannt und mit neuen Wegweisern bestückt. Eine Plakette an einem Stein erinnert an Ilse Ohnesorge – über ihr Leben und Werk wird im Malerweg-Wanderführer auf Seite 177 berichtet.
Wer die Wanderung auf den Tanzplan in Böhmen unternimmt: Das Gasthaus auf dem Tanzplan ist wieder täglich geöffnet. In Tomášov ist die Gaststätte Fr,Sa,So geöffnet.

05. Mai 2015: Wander- und Naturführer Sächs. Schweiz Band 1, Wand. 20 und 21

Unerwartet wurde eine Brücke über die Kirnitzsch nahe der Niedermühle abgerissen. Man muss nun auf deutscher Seite von der Niedermühle einen Pfad am Hang nutzen, dieser ist markiert und in den Karten im Wanderführer eingetragen.

10. April 2015: Wanderführer „Dresden und Umgebung“ Band 2; Wanderung 2

Nach dem Kreuzen der Straße Langebrück - Grünberg biegt der rot markierte Weg in den Amselgrund neuerdings erst nach der Brücke rechts ab. Der im Buch beschriebene bisherige Verlauf des rot markierten Weges ist weiter talabwärts durch einen Weidezaun versperrrt. Man folgt der roten Markierung auf dem linken Bachufer, zuletzt etwas ansteigend, und vor dem Stall nach rechts und eine Straße hinab ins Tal. Über die Brücke und die Straße rechts hinauf geht es bis zum Waldrand. Hier biegt links der beschriebene Weiterweg ab.

Neuer Aussichtsturm in Janov

In der Böhmischen Schweiz gibt es einen neuen Aussichtsturm und zwar in Janov, gleich oberhalb von Hrensko. Der Turm befindet sich auf dem Janovský vrch (Clars Berg; 346 m) und wurde am 17. Dezember 2013 vom Bürgermeister und vom Golfklub Janov eröffnet. Bauherr des Turms ist Vodafone Czech Republic, denn er dient zugleich als Mobilfunkmast.

Wanderführer Osterzgebirge

Schloss Kuckuckstein kann nur noch im Rahmen von telefonisch voranmeldeten Führungen ab 10 Personen besichtigt werden.

Aktuelle Informationen zur Sächsischen Schweiz und Nordböhmen

Autodiebstähle im Grenzgebiet

Nach wie vor gibt es Autodiebstähle im Grenzgebiet, sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite, auch im Zittauer Gebirge. Betroffen sind vor allem VW und Skoda. Am besten die Fahrzeuge mit einer gut sichtbaren Lenkradkralle sichern.

Sächsische Schweiz

Der Parkplatz unterhalb des Kleinen Bärensteins ist erneut vom Grundbesitzer gesperrt worden. Die gesamten Wälder um beide Bärensteine kamen vor rund 10 Jahren in privaten Besitz. Benutzen Sie bitte die Parkmöglichkeiten in Naundorf.

Neue Markierung am Kleinen Zschirnstein

Sächsische Schweiz Band 2 / Wanderung 17 Zschirnsteine: Am Kleinen Zschirnstein gibt es eine neue gelbe Punktmarkierung. Dieser folgen wir auf unserer Wanderung, bis es ganz zum Schluss hinauf wieder unmarkiert zur Opfereiche geht.

Wanderung über den Quaderberg bei Decin

Im "Wander- & Naturführer Böhmische Schweiz" führt die Wanderung 6 über den Quaderberg bei Decin. Im Buch ist auch ein Foto zum Renaissance-Portal, das einst Bestandteil des Gasthauses war, aus dem Jahr 2005 abgebildet. Dieses Portal ist jetzt nicht mehr auf dem Berg vorzufinden. Dem Denkmalamt Decin ist es gelungen, mittels einer Stiftung den Abbau des Portales zu finanzieren. Es liegt derzeit zerlegt im Hof des Kreismuseums und wird dort in absehbarer Zukunft im Lapidarium aufgestellt. Der Abbau war aus statischen Gründen notwendig, sonst wäre das Portal in wenigen Jahren von der Bergkante gestürzt.


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© Berg- & Naturverlag Rölke - zuletzt geändert 12. 11. 2018